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Curcumae xanthorrhizae rhizoma
Zur Steigerung des Gallenflusses bei Verdauungsbeschwerden. Für eine Tasse Tee 1 Teelöffel voll mit Wasser kochen und nach 15 Minuten abseihen. Alle 2 Stunden 1 Esslöffel voll einnehmen. Nach Entnahme wieder gut verschließen. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
Süßgras Räucherzopf
Sweetgrass wächst vorwiegend im Norden Amerikas und in Kanada, sein Geruch ist leicht und süß. Süßgras wird gerne zur Reinigung, zum Schutz und zum Herbeirufen positiver Kräfte verwendet. Es fördert die Einkehr der Harmonie in die geräucherten Räume.
Gewicht: ca. 30 g
- für anspruchsvolle reife Haut, die trockener und empfindlicher wird
-
festigt und fördert die Spannkraft
-
verbessert die Widerstandskraft
Spannkraft und Festigkeit für reife Haut
Auch reife Haut verändert sich. Mit zunehmendem Alter, meist ab etwa 50 oder 55 Jahren, wird sie schlaffer, trockener und empfindlicher, Falten und Linien nehmen zu. Gönnen Sie Ihrer anspruchsvollen Haut dann eine reichhaltige Gesichtspflege für reife Haut. Die Dr. Hauschka Regeneration Tagescreme Intensiv festigt und fördert die Spannkraft und unterstützt bei nachlassender Elastizität. Trotz ihrer sehr reichhaltigen Rezeptur lässt sie sich zart auftragen und zieht schnell ein. Die langanhaltend schützende Tagescreme ist sehr gut verträglich für die zunehmend empfindliche Haut und eignet sich hervorragend als Make-up-Grundlage.
Die Komposition mit kostbaren Heilpflanzenauszügen aus Schlehenblüten und -früchten, Mandelmilch und Olivenöl stärkt die hauteigene Widerstandskraft und spendet intensive Feuchtigkeit. Spannungsgefühle werden reduziert, Trockenheitsfältchen gemildert. Für einen lebendigen Teint und eine gepflegte Ausstrahlung – den ganzen Tag.
Anwendung Dr. Hauschka Regeneration Tagescreme Intensiv
Morgens nach der Reinigung, der Stärkung und dem vitalisierenden Regeneration Tag und Nachtserum auf das Gesicht auftragen.
Oxymel - eine uralte Rezeptur
Überlieferungen zu Oxymel und seiner Verwendung findet man schon in antiken Medizin- und Heilschriften, wie zum Beispiel von Galenus von Pergamon (129-199) oder auch im Mittelalter von Hildegard von Bingen.
Honig und Essig - jedes für sich ein kraftvolles Hausmittel mit unzähligen positiven Eigenschaften - werden vermengt und als Draufgabe kann man dieses starke Gemisch auch noch mit (Heil-)Kräutern versetzen.
Lange, lange Zeit hatte der sogenannte Sauerhonig seinen fixen Platz als Arzneiform bei Heiler:innen und Ärzt:innen.
Tatsächlich ist der Trunk vielfältig einsetzbar:
1-2 Esslöffel pur eine halbe Stunde vor der ersten Mahlzeit, 1:10 verdünnt mit warmem oder kaltem Wasser oder - für noch mehr Erfrischung - mit kaltem Mineralwasser. Aber auch der Einsatz in der Küche lädt zum kreativen Experimentieren ein.
Honig enthält über 180 verschiedene Inhaltsstoffe. Neben verschiedenen Zuckerarten kommen Vitamine, Mineralstoffe, Flavonoide und Polyphenole (wirken als Antioxidantien) sowie Enzyme der Biene vor. Letztere sind unter anderem für die entzündungshemmende Wirkung von Honig verantwortlich.
Die Kraft der Bienen, Mikroorganismen und Pflanzen
Essig ist ein Fermentationsprodukt wobei der Alkohol eines Obstweines mithilfe von Mikroorganismen in Säure umgewandelt wird. Wegen seiner diätischen Wirkung wurde Essig schon von Hippokrates (Begründer der modernen Medizin) hoch gelobt.
Sowohl Essig als auch Honig verfügen über eine starke Extraktionskraft. Gibt man also Kräuter oder Gewürze hinzu, werden die wertvollen ätherischen Öle sowie sekundäre Pflanzenstoffe schonend gelöst und im Honig-Essig-Trunk bestens konserviert.
Für unsere Oxymele verwenden wir neben unserem Bio-Honig auch für die anderen Zutaten nur Produkte in kontrolliert biologischer Qualität von österreichischen Manufakturen, wie z.B. Sonnentor und Gölles.
Zutaten:
Damiana, Rosmarin, Schafgarbe, Angelika, Nanaminze, Ringelblume
Zubereitung: 1 TL mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5–10 Minuten ziehen lassen. Abseihen und etwas auskühlen lassen.
Oxymel - eine uralte Rezeptur
Überlieferungen zu Oxymel und seiner Verwendung findet man schon in antiken Medizin- und Heilschriften, wie zum Beispiel von Galenus von Pergamon (129-199) oder auch im Mittelalter von Hildegard von Bingen.
Honig und Essig - jedes für sich ein kraftvolles Hausmittel mit unzähligen positiven Eigenschaften - werden vermengt und als Draufgabe kann man dieses starke Gemisch auch noch mit (Heil-)Kräutern versetzen.
Lange, lange Zeit hatte der sogenannte Sauerhonig seinen fixen Platz als Arzneiform bei Heiler:innen und Ärzt:innen.
Tatsächlich ist der Trunk vielfältig einsetzbar:
1-2 Esslöffel pur eine halbe Stunde vor der ersten Mahlzeit, 1:10 verdünnt mit warmem oder kaltem Wasser oder - für noch mehr Erfrischung - mit kaltem Mineralwasser. Aber auch der Einsatz in der Küche lädt zum kreativen Experimentieren ein.
Honig enthält über 180 verschiedene Inhaltsstoffe. Neben verschiedenen Zuckerarten kommen Vitamine, Mineralstoffe, Flavonoide und Polyphenole (wirken als Antioxidantien) sowie Enzyme der Biene vor. Letztere sind unter anderem für die entzündungshemmende Wirkung von Honig verantwortlich.
Die Kraft der Bienen, Mikroorganismen und Pflanzen
Essig ist ein Fermentationsprodukt wobei der Alkohol eines Obstweines mithilfe von Mikroorganismen in Säure umgewandelt wird. Wegen seiner diätischen Wirkung wurde Essig schon von Hippokrates (Begründer der modernen Medizin) hoch gelobt.
Sowohl Essig als auch Honig verfügen über eine starke Extraktionskraft. Gibt man also Kräuter oder Gewürze hinzu, werden die wertvollen ätherischen Öle sowie sekundäre Pflanzenstoffe schonend gelöst und im Honig-Essig-Trunk bestens konserviert.
Für unsere Oxymele verwenden wir neben unserem Bio-Honig auch für die anderen Zutaten nur Produkte in kontrolliert biologischer Qualität von österreichischen Manufakturen, wie z.B. Sonnentor und Gölles.
Zutaten:
Enzianwurzel, Angelikawurzel, Manna, Rhabarberwurzel, Sennesblätter, Theriak, Zitwerwurzel, Eberwurzel, Myrrhe, Kampfer, Safran
Zubereitung:
Kräuter (ev. gestoßen) in ein Glas füllen, 1,5l Korn (mind. 40%) darübergießen. Glas verschließen, schütteln, an einen warmen Platz stellen. Mindestens 2 Wochen lang ziehen lassen, Glas täglich schütteln. Durch ein sauberes Tuch filtern. In dunklen Flaschen aufbewahren.
Zutaten:
Apfelstücke, Cassiazimt, Hagebutte, Gewürznelke, Hibiskus, süße Orangenschale, Süßholz, Stevia
Zubereitung: 2 Esslöffel mit 1⁄2 Liter kochendem Wasser über- gießen, ca. 15 Min. ziehen lassen oder: 5 Min. köcheln, 5 Min. ziehen lassen.
- erdig, rauchig, süßlicher Duft
- vegane Deocreme
- in Österreich produziert
Die krautige Pflanze Patchouli (Pogostemon cablin) hat einen schweren und tiefen Geruch. Veredelt wurde er mit einem Hauch ätherischer Rosengeranie (Pelargonii odorantissimi). Das Ergebnis ist ein beruhigender, süßlich, intensiver Duft, der nicht nur jeder Frau, sondern auch jedem Mann schmeichelt.
Das ätherische Patchouli Öl wirkt antibakteriell und stark feuchtigkeitsspendend und hat einen wahrnehmbaren Pheromoncharakter, daher wirkt es euphorisierend. Das Öl der Rosengeranie ist ein sehr ausgleichendes und stimmungsaufhellendes ätherisches Öl.
ACHSELKUSS Deocremen sind hochwirksam, vegan und werden in Österreich aus erlesenen Rohstoffen und naturreinen ätherischen Ölen in Handarbeit hergestellt. Auf die Verwendung von synthetischen Duft- und Konservierungsstoffen, Erdölprodukten, Parabenen, Silikonen, Palmfett oder Aluminiumsalze wird dabei bewusst verzichtet.
Anwendung:
ACHSELKUSS Deocremen sind sehr ergiebig: eine kleine Fingerspitze der veganen Deocreme sanft in die Achselhöhlen einzucremen reicht völlig aus, um zuverlässig den ganzen Tag vor Geruchsbildung geschützt zu sein. Die Deocreme zieht nach dem Auftragen sehr rasch ein und hinterlässt ein feines, pflegendes Gefühl auf der Haut ohne zu fetten oder Flecken zu verursachen.
TIPP: Auch trockene Hände mögen die pflegende Wirkung der hochwertigen Fette (Sheabutter, Kokosfett und Mangobutter) gerne.
Bitte bei Zimmertemperatur aufbewahren. Nicht auf gereizte Haut auftragen.
Oxymel - eine uralte Rezeptur
Überlieferungen zu Oxymel und seiner Verwendung findet man schon in antiken Medizin- und Heilschriften, wie zum Beispiel von Galenus von Pergamon (129-199) oder auch im Mittelalter von Hildegard von Bingen.
Honig und Essig - jedes für sich ein kraftvolles Hausmittel mit unzähligen positiven Eigenschaften - werden vermengt und als Draufgabe kann man dieses starke Gemisch auch noch mit (Heil-)Kräutern versetzen.
Lange, lange Zeit hatte der sogenannte Sauerhonig seinen fixen Platz als Arzneiform bei Heiler:innen und Ärzt:innen.
Tatsächlich ist der Trunk vielfältig einsetzbar:
1-2 Esslöffel pur eine halbe Stunde vor der ersten Mahlzeit, 1:10 verdünnt mit warmem oder kaltem Wasser oder - für noch mehr Erfrischung - mit kaltem Mineralwasser. Aber auch der Einsatz in der Küche lädt zum kreativen Experimentieren ein.
Honig enthält über 180 verschiedene Inhaltsstoffe. Neben verschiedenen Zuckerarten kommen Vitamine, Mineralstoffe, Flavonoide und Polyphenole (wirken als Antioxidantien) sowie Enzyme der Biene vor. Letztere sind unter anderem für die entzündungshemmende Wirkung von Honig verantwortlich.
Die Kraft der Bienen, Mikroorganismen und Pflanzen
Essig ist ein Fermentationsprodukt wobei der Alkohol eines Obstweines mithilfe von Mikroorganismen in Säure umgewandelt wird. Wegen seiner diätischen Wirkung wurde Essig schon von Hippokrates (Begründer der modernen Medizin) hoch gelobt.
Sowohl Essig als auch Honig verfügen über eine starke Extraktionskraft. Gibt man also Kräuter oder Gewürze hinzu, werden die wertvollen ätherischen Öle sowie sekundäre Pflanzenstoffe schonend gelöst und im Honig-Essig-Trunk bestens konserviert.
Für unsere Oxymele verwenden wir neben unserem Bio-Honig auch für die anderen Zutaten nur Produkte in kontrolliert biologischer Qualität von österreichischen Manufakturen, wie z.B. Sonnentor und Gölles.
Oxymel - eine uralte Rezeptur
Überlieferungen zu Oxymel und seiner Verwendung findet man schon in antiken Medizin- und Heilschriften, wie zum Beispiel von Galenus von Pergamon (129-199) oder auch im Mittelalter von Hildegard von Bingen.
Honig und Essig - jedes für sich ein kraftvolles Hausmittel mit unzähligen positiven Eigenschaften - werden vermengt und als Draufgabe kann man dieses starke Gemisch auch noch mit (Heil-)Kräutern versetzen.
Lange, lange Zeit hatte der sogenannte Sauerhonig seinen fixen Platz als Arzneiform bei Heiler:innen und Ärzt:innen.
Tatsächlich ist der Trunk vielfältig einsetzbar:
1-2 Esslöffel pur eine halbe Stunde vor der ersten Mahlzeit, 1:10 verdünnt mit warmem oder kaltem Wasser oder - für noch mehr Erfrischung - mit kaltem Mineralwasser. Aber auch der Einsatz in der Küche lädt zum kreativen Experimentieren ein.
Honig enthält über 180 verschiedene Inhaltsstoffe. Neben verschiedenen Zuckerarten kommen Vitamine, Mineralstoffe, Flavonoide und Polyphenole (wirken als Antioxidantien) sowie Enzyme der Biene vor. Letztere sind unter anderem für die entzündungshemmende Wirkung von Honig verantwortlich.
Die Kraft der Bienen, Mikroorganismen und Pflanzen
Essig ist ein Fermentationsprodukt wobei der Alkohol eines Obstweines mithilfe von Mikroorganismen in Säure umgewandelt wird. Wegen seiner diätischen Wirkung wurde Essig schon von Hippokrates (Begründer der modernen Medizin) hoch gelobt.
Sowohl Essig als auch Honig verfügen über eine starke Extraktionskraft. Gibt man also Kräuter oder Gewürze hinzu, werden die wertvollen ätherischen Öle sowie sekundäre Pflanzenstoffe schonend gelöst und im Honig-Essig-Trunk bestens konserviert.
Für unsere Oxymele verwenden wir neben unserem Bio-Honig auch für die anderen Zutaten nur Produkte in kontrolliert biologischer Qualität von österreichischen Manufakturen, wie z.B. Sonnentor und Gölles.
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